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ist eine Beratungsform, die sich der Tatsache stellt, dass das professionelle Umgehen mit Menschen, auch im medizinischen Bereich, von einer hohen Komplexität gekennzeichnet ist.
Wie wir aus der experimentellen Physik wieder neu wissen, gibt es kein wissenschaftliches Ergebnis, das nicht von der Fragestellung und vom Forschenden selbst mitbestimmt ist.
Darüber hinaus spüren wir im klinischen Alltag, dass der scheinbar neutrale Helfende wiederum selbst Beeinflussungen ausgesetzt ist.
Deshalb ist Supervision
- wertschätzend und akzeptierend
- zur Selbsterkenntnis animierend
- interessiert an den manchmal gering geschätzten Emotionen und körperlichen Empfindungen des
Helfenden
- ganzheitlich an der Gesamtsituation interessiert
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